WSW10: “Operation Tinfoil” und die OCG

In dieser Folge von Secta – “Was sonst noch wa(h)r” geht es um die “Operation Tinfoil” und diverse Veröffentlichungen von Anonymous gegen die Schweizer “Organische Christus Generation” (OCG) unter Ivo Sasek.

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Credits

Intro & Outtro: Kevin MacLeod, “Dirt Rhodes”, CC-BY Trenner von Sergey Cheremisinov

Quellen und Links

7 Äußerungen zu WSW10: “Operation Tinfoil” und die OCG

  1. Hallo Fabian,
    meine Meinung über solche Aktionen von Anonymous sind etwsd klarer. Ich kann so etwas nur unterstützen und gut heißen. Selbstverständlich unter den gegebene Umständen die du bereits erwähnt hast. Niemand kommt körperlich zu schaden und es wird auch kein Eigentum mutwillig zerstört. Die Aufklärung und Offenlegung durch Anonymous oder auch z. B. in anderen Bereichen durch Wikileaks, helfen uns Dinge klarer zu sehen. Es wird an den Stellen gemacht wo klares Unrecht geschieht aber die juristischen Mittel versagen. Wie oft fragen wir uns warum gewisse Gruppen oder Einzelpersonen mit ihren Machenschaften durch kommen und verstehen es schlicht nicht aus einem natürlichen Unrechtsempfinden. In solchen Fällen bin ich froh wenn durch solche Aktionen, Unrecht ans Tageslicht kommt. Ob Wikileaks, Anonymous oder einfach ein Whistlblower. Mit solchen, evtl. Illegalen Methoden kann ich durchaus leben.

  2. Hallo Fabian,

    ich finde die Aktion von Anonymous auch durchweg gut. Es ist zwar illegal, trägt aber zur Aufklärung bei. An vielen Stellen sind die legalen Mittel sehr begrenzt, wo dann solch ein Kollektiv dennoch etwas tun kann, um gewisse Dinge an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich finde allerdings generell das gut, wofür Anonymous momentan einsteht und wogegen sie sich stark machen. Das ist im Moment eben auch ganz viel Verschwörungsgeschwurbel rund um Corona. Wenn man nur mal die beiden Punkte “Sekten” und “Corona-Leugner” nimmt, sind die in meinen Augen viel gefährlicher als solch illegale Hacks von Anonymous, die zur Aufklärung und Klarsicht beitragen. Vielleicht bewahrt es ja den ein oder anderen vor einer gefährlichen Sekte oder gefährlichem Geschwurbel.

  3. Vielen Dank für eure Beiträge, Johannes und Eike. je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr “Frieden” finde ich auch mit der Anonymous-Aktion, muss ich sagen. Ja, das Recht kommt da an Grenzen. Ich finde es wichtig, dass sowas verboten bleibt, zugleich finde ich es richtig, dass sich einzelne (oder ein Kollektiv) in Extremfällen darüber hinwegsetzen (unter den genannten Voraussetzungen). Ein Dilemma, das wohl so nicht auflösbar ist.

    Liebe Grüße!
    Fabian

  4. Vielen Dank für deinen Podcast. Habe sehr lange nach guten und neutralen Informationen über Glaubensgemeinschaften gesucht und bin hier endlich fündig geworden.
    Ich hoffe hoffe dein Podcast wird viele Menschen erreichen.

    Besten Dank und viele Grüße,
    Toni V.

  5. Ich hab bisher alle deine Podcast mit grossen Interesse verfolgt und Vielen Dank dafür! Alle ManipulationsMethoden Welche Sekten verwenden hab ich auch schon bei Kaffefahrten oder Verkaufsveranstaltungen erlebt. Ich fahre da immer mal gerne mit um Methoden des “Social Hackings” mit zu erleben. Letztendlich spielt natürlich die Industrie immer so um ihre Produkte an den Bürger zu bringen. Geheiligter Kapitalismus quasie. Natürlich spende ich gerne einen kleinen Betrag an Benachteiligte.

    1. Danke für deinen Kommentar! Ja, bei solchen Veranstaltungen spielen diese Mechanismen auch eine Rolle. Manipulationsmechanismen sind universell einsetzbar 🙂

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