Es gibt Abertausende von Glaubensgemeinschaften auf der Welt – große, kleine, kuriose und gefährliche. Secta stellt in jeder Folge eine Gruppierung vor. Was das Problem mit dem Begriff “Sekten” ist, warum ich ihn trotzdem in diesem Podcast verwende und auch von “religiöse Sondergemeinschaften” rede, erfahrt ihr in Folge #1.

Ziel von Secta ist nicht, die Gemeinschaften einer theologischen Bewertung aus christlicher Sicht zu unterziehen, auch wenn ich mir die Schnauze nicht verbieten lasse und aus meiner subjektiven Sicht einordne, wo ich es für nötig halte – vor allem, wenn ich Dinge für gefährlich halte. Mir geht es jedoch eher darum, die jeweilige Gruppierung doku-artig vorzustellen – um meinen und euren Horizont zu erweitern. Und natürlich auch, weil es Spaß macht, sich mit dem interessanten Thema “Sekten” zu beschäftigen.

 

Wer steckt hinter Secta?

Der Podcast wird konzipiert, gesprochen und produziert von mir, Fabian. Ich bin evangelischer Theologe und betreibe seit 2012 ein Blog über Religion, Medien und Popkultur (theopop.de) und bin auch bei Twitter zu finden – vermutlich neben dem Versenden einer E-Mail die schnellste Art, mit mir in Kontakt zu treten.

Die technische Postproduktion, also die Verbesserung der Soundqualität, übernimmt Tobias Sauer von ruach.jetzt.

Lizenz/Urheberrecht

Secta wird unter der freien CC-BY-NC-ND-4.0-Lizenz veröffentlicht. Das heißt: Jede*r darf den Podcast weiterverbreiten, ohne um Erlaubnis fragen zu müssen, solange er 1) die Quelle korrekt angibt, 2) ihn nicht kommerziell verwendet, und 3) ihn nicht bearbeitet oder modifiziert. Ausdrücklich erlaube ich, falls ihr zweifelt, die Nutzung zu Bildungszwecken etwa in der Schule oder anderen Einrichtungen, auch von Ausschnitten des Podcastes. Natürlich freue ich mich, wenn ihr mir davon erzählt, dass ihr Secta verwendet – notwendig ist es aber nicht.

Falls ihr Fragen dazu habt, Secta in einem anderen (z.B. kommerziellen) Rahmen nutzen wollt oder euch schlicht nicht sicher seid, ob die Lizenz euer Nutzungsvorhaben abdeckt, kontaktiert mich einfach. Ich beiße nicht.

Technik

Zu jedem Podcast gehört auch der technischer Aspekt. Hier bin ich sehr minimalistisch unterwegs, ohne großen Schnickschnack. Für mein Gefühl reicht es aber bislang, um eine annehmbare Qualität zu produzieren. Wer weiß, vielleicht wird künftig mal auf- oder umgerüstet. Bislang bin ich aber sehr zufrieden. Kriterien bei der Wahl des Equipments waren (und sind) für mich, eine gute Balance zwischen Handhabbarkeit, Klangqualität und Kosten zu finden. Und kein unnötiges Zeug rumstehen zu haben.

Mikrofon: RØDE NT-USB

Software: Hindenburg Journalist