#54 Christliche Wissenschaft

Krankheit ist nur Einbildung – zumindest behauptet das die Christliche Wissenschaft. Das ist eine Bewegung, die Heilung durch Gebet verspricht, Medizin infrage stellt und sich selbst als „Wissenschaft“ versteht. Was wirklich dahintersteckt, finden wir in dieser Folge heraus.

Viel Spaß mit dieser Folge! Feedback wie immer gern als Kommentar oder an guru@secta.fm.

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Sekundärquellen

3 Antworten

  1. Dankeschön für die interessante Folge! Hast mir meinen Tag versüßt während die Bahn mich im Stich gelassen hat. Mach weiter so!

  2. Wow, so schnell die nächste Folge?

    Sie hat mich allerdings ziemlich ratlos zurückgelassen: rund 40 Min. hatte ich drauf gewartet, warum die sich „Science“ nennen (weil Wissenschaft was mit „Wissen schaffen“ und Religion ja nur was mit „(Du musst nur) Glauben“ zu tun hat). Dann kam zwar die Erklärung, dass die „Science“ völlig anders interpretieren: WIE stattdessen, habe ich leider nicht verstanden, und danach schlief ich jedes Mal ein…
    Das wird keine meiner Lieblingsfolgen, vielleicht hat die nächste bessere Chancen?

    Wennich mir etwas wünschen dürfte, dann bitte die chinesische Psychosekte „Falun Gong“ hinter der Show „Shen Yun“, die ich in Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“ gesehen hatte und neugierig geworden war.

  3. Vielen Dank für die Folge! Wie immer fand ich sie sehr informativ, und hat mir auch etwas Klarheit verschafft. Mir ist die Christliche Wissenschaft nämlich tatsächlich während meines Studiums an der Uni Konstanz vor 25 Jahren in Form von etwas seltsamen Aushängen quasi über den Weg gelaufen. Dort gab es offenbar eine entsprechende Hochschulgruppe, die da einen Schaukasten oder ein Aushangbrett betrieben. Allerdings bin ich nie wirklich schlau daraus geworden, um was es der Gruppe eigentlich ging. An Medizinisches kann ich mich nicht erinnern, aber auch nicht an Kritik an der Evolutionstheorie, oder einer Verbindung von wissenschaftlichen Methoden mit der christlichen Lehre oder ähnliches, wie ich es eigentlich erwartet hatte… Es wurde nur deutlich, dass es nichts mit den kirchlichen Hochschulgemeinschaften zu tun hatte, ansonsten war es wenig konkret, und ich habe mich gefragt, wen man damit überhaupt ansprechen wollte. Wie groß die Gruppe war, wurde ebenfalls nicht klar – ich hatte aber erhebliche Zweifel, dass die Mitgliederwerbung so sonderlich erfolgreich ist. Allerdings kannte ich den angegebenen Ansprechpartner vom Sehen, da er an meiner Schule im Landkreis Heilbronn ein paar Jahre vor mir Abitur gemacht hatte, und jetzt halt in Konstanz Jura studierte. Interessanterweise wurde er mir später dann von einem Freund als Ansprechpartner für Finanzberatung empfohlen, aber daraus hat sich dann auch nichts ergeben.

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